Fischers Fritz fischt frische Fische . . .

. . . aber garantiert nicht auf der Fritzenfluh! Die liegt nämlich auf dem höchsten Punkt der offiziell schon sechsten Biketour ins Emmental. Wieder wurde der 23. August als Hitzetag angekündigt. Trotzdem stellten sich zehn Senioren der Herausforderung. Mit der Bahn wurde Lützelflüh (582 m) erreicht. Noch waren ab hier beim Start um 9 Uhr angenehme Temperaturen. Sumiswald wurde passiert und der Grünen entlang nach Wasen waren im Sattel bereits die 200 m Höhendifferenz spürbar. Nichts von Kaffeehalt, nur kurze Diskussion in Hornbach, bevor dieses eklige "Högerli" auf die Fritzenfluh wartete. Fast wie auf der Tremola schlängelte sich die Strasse auf 929 m empor. Dafür wartete nach der ruppigen Steigung eine rassige Talfahrt von 11 km hinunter nach Eriswil-Huttwil (638 m). Nicht im Hotel "Mohren", sondern in der Stadthalle nahte ein äusserst günstiger Ovo-Halt um 10 Uhr.55 nach gut 23 km. Frisch gestärkt rollte die Gruppe der Langeten entlang durch selten befahrene Dörfer wie Rohrbach, Kleindietwil oder Thörigen. Und auf einmal stand ein angeschriebenes Haus ohne Wirtesonntag an der Landstrasse. Der "Schlüssel" in Seeberg lockte nicht vergebens nach 44 zurückgelegten Kilometern. Um 12.45 gings los mit freundlicher Bedienung, gefolgt von einem Wurstsalat reich garniert für bloss 13.50! Das tat gut, um die Weiterfahrt Richtung Hellsau-Obergerlafingen bei Hitze in Angriff zu nehmen. Am Zielort Biel wartete keine "Massenankunftt" nach über 70 km, zu unterschiedlich waren die Ausgangspunkte der Teilnehmer. Im Raum Utzenstorf verabschiedeten sich einige, während sechs Bieler via Bucheggberg am Startort eintrafen. Streckenchef war diesmal Lukas, gefolgt von den Pedaleuren Max, Charly, Peter, Jürg, Sepp, Hansruedi, Brö., Ruedi und dem Gast aus Uetendorf, Heinz Ramseier.

Heinz Brönnimann

. . . aber garantiert nicht auf der Fritzenfluh! Die liegt nämlich auf dem höchsten Punkt der offiziell schon sechsten Biketour ins Emmental. Wieder wurde der 23. August als Hitzetag angekündigt. Trotzdem stellten sich zehn Senioren der Herausforderung. Mit der Bahn wurde Lützelflüh (582 m) erreicht. Noch waren ab hier beim Start um 9 Uhr angenehme Temperaturen. Sumiswald wurde passiert und der Grünen entlang nach Wasen waren im Sattel bereits die 200 m Höhendifferenz spürbar. Nichts von Kaffeehalt, nur kurze Diskussion in Hornbach, bevor dieses eklige "Högerli" auf die Fritzenfluh wartete. Fast wie auf der Tremola schlängelte sich die Strasse auf 929 m empor. Dafür wartete nach der ruppigen Steigung eine rassige Talfahrt von 11 km hinunter nach Eriswil-Huttwil (638 m). Nicht im Hotel "Mohren", sondern in der Stadthalle nahte ein äusserst günstiger Ovo-Halt um 10 Uhr.55 nach gut 23 km. Frisch gestärkt rollte die Gruppe der Langeten entlang durch selten befahrene Dörfer wie Rohrbach, Kleindietwil oder Thörigen. Und auf einmal stand ein angeschriebenes Haus ohne Wirtesonntag an der Landstrasse. Der "Schlüssel" in Seeberg lockte nicht vergebens nach 44 zurückgelegten Kilometern. Um 12.45 gings los mit freundlicher Bedienung, gefolgt von einem Wurstsalat reich garniert für bloss 13.50! Das tat gut, um die Weiterfahrt Richtung Hellsau-Obergerlafingen bei Hitze in Angriff zu nehmen. Am Zielort Biel wartete keine "Massenankunftt" nach über 70 km, zu unterschiedlich waren die Ausgangspunkte der Teilnehmer. Im Raum Utzenstorf verabschiedeten sich einige, während sechs Bieler via Bucheggberg am Startort eintrafen. Streckenchef war diesmal Lukas, gefolgt von den Pedaleuren Max, Charly, Peter, Jürg, Sepp, Hansruedi, Brö., Ruedi und dem Gast aus Uetendorf, Heinz Ramseier.

 

 

Heinz Brönnimann

 

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