Jahresbericht 2011 (Seniorenriege)
Unglaublich aber wahr, schon bald ist es vorbei, das Jahr; und mein 6. Jahresbericht als Obmann der Seniorenriege wird fällig.
Bei den turnerischen Tätigkeiten in der Halle sind keine besonderen Ereignisse vorgefallen.
Neue Turner konnten wir leider auch keine begrüssen. Die Anzahl der Turnenden nimmt leider weiterhin ab, weil doch etliche Kameraden gesundheitlich nicht mehr mitmachen können und im weitern einige Absenzen wegen anderweitigen Verpflichtungen zu verzeichnen sind. Dem Oberturner Willy Bögli und seinem Stellvertreter Max Künzler ein herzliches Dankeschön für ihre Bemühungen, uns weiterhin fit zu halten.
An der 90. Seel. Veteranentagung vom 30.10.10 in Port nahmen 15 Mann der 33 Mitglieder des Stadtturnvereins teil. Die nächste Tagung findet am 5.11.11 in Schüpfen statt.
Im zu Ende gehenden Vereinsjahr mussten wir uns von 3 Veteranen-Mitgliedern, nämlich Schiess Paul, geb. 1929, Horst Peter, geb. 1939 und Caflisch Paul, geb. 1928 für immer verabschieden.
Speziell erwähnen möchte ich das Abschiedsessen von Caflisch Ute für Paul, das wir seinem Wunsch entsprechend am 30.8.11 in der 3-Tannen Madretsch geniessen durften.
Am 79. Fischessen in der „Räblus“ vom 3.12.10 nahmen 35 Personen inkl. 5 eingeladene Vorstandsmitglieder teil, das 80. findet am 2.12.11 statt.
Der Kegel-Nachmittag am 11. Jan. 2011, organisiert von Lustenberger Toni, fand zum 2. Mal im „Weissen Kreuz „ in Bözingen statt, 19 Kegler und 2 Keglerinnen nahmen teil.
Das Treberwurst-Essen am 8. Febr. vom Schreibenden organisiert, lief wiederum bei Martin’s in Ligerz ab, den Apero wurde bei Feitknecht in Twann genossen.
Die Monats-Wanderungen fanden bis Oktober alle statt, mit Ausnahme der Juli-Wanderung von Ernst Kunz, welche wegen Schlechtwetter abgesagt wurde. Die vom Okt. fand sogar ohne Wanderleiter und auf anderen Pfaden statt. Speziell möchte ich das von unserer Redaktorin Andrea Hämmerli an der August-Wanderung offerierte Apero in der Schutzhütte Süftenen erwähnen und verdanken.
Besten Dank gebührt den verschiedenen Wanderleitern Huber Willi 3 x, Bürgi Hannes 1 x, Bögli Willy 2 x, Kunz Ernst und Marti Hans je 1 x. Speziellen Dank an Bögli Willy und Therese für die Organisation und Führung der 3-tägigen Tour in der Lenzerheide, war das super! Für die Tour im Dezember hat sich kein Leiter anerboten, demnach wird diese entfallen.
Die detaillierten Berichte waren oder sind jeweils im Stadtturner zu lesen. Herzlichen Dank an die Berichte-Schreiber Carlo Giraudi, Flückiger Werner und Stopper Urs für die fundierten, sehr interessanten und kurzweiligen Texte. Auch an Brö. vielen Dank für seine Texte und Kolumnen im Bieler Tagblatt und in unserem Vereinsheft.
Für die Wanderungen 2011 sind noch Leiter gesucht, u.a. auch für die 3-tägige.
Die Velotouren der 1. Gruppe (die Schnelleren) wurden alle gemäss Programm durchgeführt resp. gefahren. Auch hier herzlichen Dank den Organisatoren Giraudi Carlo, Brönnimann Hans und Heinz, Schütz Lukas, Künzler Max und Ramseier Heinz. Den Berichterstattern ebenfalls ein herzliches Dankeschön.
Die Velotouren 2. Gruppe (die Langsameren) wurden ebenfalls alle durchgeführt mit jeweils 5 bis 10 Teilnehmern. Auch den Organisatoren der 2. Gruppe, Kreienbühl Otto 2 x, Christen Toni und Klopfenstein Ernst 1 x und dem Schreibenden 2 x herzlichsten Dank.
Bei der letzten Tour vom 27.9.11 um den Bielersee mit Mittagessen zum 2. Mal im Cabane du Pêcheur in Erlach nahmen von der 2. Gruppe 11 Personen, 3 Frauen und 8 Männer teil, plus 8 Mann der 1. Gruppe, dazu kamen 15 Seniorinnen und Senioren mit dem Schiff und 3 mit PW zum Mittagessen, was ein Total von 37 Personen ergab.
Das sogenannte „Berghaus-Essen“ konnte nicht wie vom neuen Besitzer versprochen, im Berghaus durchgeführt werden, dieses war geschlossen und der Besitzer abwesend - musste kurzfristig vom 8. auf den 7.6.11 vorverschoben werden und fand im „Möslitreff“ statt, es wurde wiederum in verdankenswerter Weise durch Ulmann Werner organisiert unter tatkräftiger Mithilfe von Hämmerli Rosmarie. Ca. 30 Personen nahmen teil. Ganz grossen Dank an Weschu für den köstlichen Rehragout mit Spätzli (hausgemacht von Rosmarie Hämmerli) und Rotkraut. Speziellen Dank an Bögli Therese für das Super-Apero.
Das Treffen der Turner am 1. Donnerstag der Sommerferien am 6.7.11 entfiel, weil sich keine passende Möglichkeit anbot.
Unser monatlicher Stamm im „Palace“ jeweils am 1. Samstag des Monats wird jeweils von ca. 10 bis 20 Personen besucht und ist recht beliebt zum Austausch von Infos und laufenden Daten.
Nochmals allen Mitwirkenden und Engagierten ein grosses Dankeschön und auf ein Gefreutes 2012.
Der Obmann Hans Marti
Fischers Fritz fischt frische Fische . . .
. . . aber garantiert nicht auf der Fritzenfluh! Die liegt nämlich auf dem höchsten Punkt der offiziell schon sechsten Biketour ins Emmental. Wieder wurde der 23. August als Hitzetag angekündigt. Trotzdem stellten sich zehn Senioren der Herausforderung. Mit der Bahn wurde Lützelflüh (582 m) erreicht. Noch waren ab hier beim Start um 9 Uhr angenehme Temperaturen. Sumiswald wurde passiert und der Grünen entlang nach Wasen waren im Sattel bereits die 200 m Höhendifferenz spürbar. Nichts von Kaffeehalt, nur kurze Diskussion in Hornbach, bevor dieses eklige "Högerli" auf die Fritzenfluh wartete. Fast wie auf der Tremola schlängelte sich die Strasse auf 929 m empor. Dafür wartete nach der ruppigen Steigung eine rassige Talfahrt von 11 km hinunter nach Eriswil-Huttwil (638 m). Nicht im Hotel "Mohren", sondern in der Stadthalle nahte ein äusserst günstiger Ovo-Halt um 10 Uhr.55 nach gut 23 km. Frisch gestärkt rollte die Gruppe der Langeten entlang durch selten befahrene Dörfer wie Rohrbach, Kleindietwil oder Thörigen. Und auf einmal stand ein angeschriebenes Haus ohne Wirtesonntag an der Landstrasse. Der "Schlüssel" in Seeberg lockte nicht vergebens nach 44 zurückgelegten Kilometern. Um 12.45 gings los mit freundlicher Bedienung, gefolgt von einem Wurstsalat reich garniert für bloss 13.50! Das tat gut, um die Weiterfahrt Richtung Hellsau-Obergerlafingen bei Hitze in Angriff zu nehmen. Am Zielort Biel wartete keine "Massenankunftt" nach über 70 km, zu unterschiedlich waren die Ausgangspunkte der Teilnehmer. Im Raum Utzenstorf verabschiedeten sich einige, während sechs Bieler via Bucheggberg am Startort eintrafen. Streckenchef war diesmal Lukas, gefolgt von den Pedaleuren Max, Charly, Peter, Jürg, Sepp, Hansruedi, Brö., Ruedi und dem Gast aus Uetendorf, Heinz Ramseier.
Heinz Brönnimann
. . . aber garantiert nicht auf der Fritzenfluh! Die liegt nämlich auf dem höchsten Punkt der offiziell schon sechsten Biketour ins Emmental. Wieder wurde der 23. August als Hitzetag angekündigt. Trotzdem stellten sich zehn Senioren der Herausforderung. Mit der Bahn wurde Lützelflüh (582 m) erreicht. Noch waren ab hier beim Start um 9 Uhr angenehme Temperaturen. Sumiswald wurde passiert und der Grünen entlang nach Wasen waren im Sattel bereits die 200 m Höhendifferenz spürbar. Nichts von Kaffeehalt, nur kurze Diskussion in Hornbach, bevor dieses eklige "Högerli" auf die Fritzenfluh wartete. Fast wie auf der Tremola schlängelte sich die Strasse auf 929 m empor. Dafür wartete nach der ruppigen Steigung eine rassige Talfahrt von 11 km hinunter nach Eriswil-Huttwil (638 m). Nicht im Hotel "Mohren", sondern in der Stadthalle nahte ein äusserst günstiger Ovo-Halt um 10 Uhr.55 nach gut 23 km. Frisch gestärkt rollte die Gruppe der Langeten entlang durch selten befahrene Dörfer wie Rohrbach, Kleindietwil oder Thörigen. Und auf einmal stand ein angeschriebenes Haus ohne Wirtesonntag an der Landstrasse. Der "Schlüssel" in Seeberg lockte nicht vergebens nach 44 zurückgelegten Kilometern. Um 12.45 gings los mit freundlicher Bedienung, gefolgt von einem Wurstsalat reich garniert für bloss 13.50! Das tat gut, um die Weiterfahrt Richtung Hellsau-Obergerlafingen bei Hitze in Angriff zu nehmen. Am Zielort Biel wartete keine "Massenankunftt" nach über 70 km, zu unterschiedlich waren die Ausgangspunkte der Teilnehmer. Im Raum Utzenstorf verabschiedeten sich einige, während sechs Bieler via Bucheggberg am Startort eintrafen. Streckenchef war diesmal Lukas, gefolgt von den Pedaleuren Max, Charly, Peter, Jürg, Sepp, Hansruedi, Brö., Ruedi und dem Gast aus Uetendorf, Heinz Ramseier.
Heinz Brönnimann
STV-Senioren-Wandertage 2011 im Bündnerland
Wir haben uns alle auf die drei Wandertage im Bündnerland gefreut. Es soll sogar einige gegeben haben, die am Abreisetag aus reiner Vorfreude schon frühmorgens um 03.30 Uhr aus ihrem Bett gefallen sind. Das Wetter zeigte sich aber wieder einmal von der garstigen Seite, was den einen oder andern veranlasst hat beim Treffpunkt in der Bahnhofhalle ein wenig die Nase zu rümpfen. Trotzdem verlief der Start perfekt, denn wir sind dieses Mal sogar in den richtigen Zug eingestiegen. Rasch erreichten wir mit Bahn und Postauto unser Reiseziel Lenzerheide. Dort bezogen wir unsere Zimmer in dem etwa in der Dorfmitte gelegenen Hotel Touring und bereiteten uns auf eine „Regenschirm-Wanderung“ rund um den Heidsee vor.
Bei einem wohltuenden Kaffee kam es aber vorerst zum ersten Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung. Die Bündner sind aufgeschlossene, zugängliche und freundliche Leute. Am Nachbartisch sass ein typischer urchiger Typ mit Strubelhaar und Vollbart, so eine richtige „Zarli Carigiet-Figur“. Als er hörte, dass wir um den Heidsee wandern wollten, bat er mich im „Lido“ vorbeizugehen und der dortigen Gerantin seine besten Grüsse auszurichten. „Sag ihr einfach es sei vom Gröllhalden-Rocker Mario“ meinte er. Wir haben den Auftrag miteinander mit Handschlag besiegelt. Ich war aber schon ein bisschen enttäuscht als dann diese Gerantin nicht gerade in einen Beifallssturm ausbrach, sondern mich mit grossen Augen und offenem Mund sprachlos anstarrte. Ich weiss noch heute nicht ob dies wegen meiner Botschaft oder wegen meines Berndeutschs war. Auf unserer Wanderung dem Ufer des Heidsees entlang, trafen wir bald einmal auf ein gemütliches Beizli in dem viele kleine köstliche Menüs angeboten wurden. Dort machten wir Halt und liessen es uns gut sein.
Das Nachtessen in unserem Touring-Hotel war eine Überraschung. Ein üppiges Fünfgang-Menü mit Hirschpastete, Suppe, Salatteller, Schweinsrücken-Steak mit Waldpilzen, verschiedenen Beilagen und natürlich mit Dessert wartete auf uns. Übrigens das Menü für einen Preis, der bei uns im Unterland gerade für zwei Scheiben Zwieback, eine halbe Gurke und ein Glas Hahnenburger gereicht hätte. Das Ganze wurde dann natürlich noch begleitet von einem süffigen Bündner-Herrschafts-Wein. Wir tafelten wie die Fürsten.
Am zweiten Tag eine neue Überraschung: strahlendes Wetter, kein einziges Wölkchen am tiefblauen Himmel. Man konnte direkt ins Schwärmen kommen: Grüne Almen, hohe Wipfel und schneebedeckte ewige Gipfel ragen auf in Schönheit hier! Der Sportbus brachte uns zur Talstation der Scalottas-Sesselbahn. Aber statt mit der Bahn in die Höhe zu gelangen, marschieren wir Richtung Sporz zur Mittelstation der Scalottasbahn, der Station Tgantieni, die auf 1790 m liegt. Den steilen Aufstieg zum Piz Scalottas, 2323m, bewältigen wir aber hingegen doch mit der Sesselbahn. Nur Otti und Toni, unsere leistungsfähigsten Bergwanderer, überwanden den Aufstieg zur Spitze zu Fuss. Ein ziemlich kühler, starker Wind pfiff uns hier oben um die Ohren, aber die Aussicht war grandios. Vom Bergrestaurant aus genossen wir die Panoramasicht auf die Lenzerheide, das Oberhalbstein, den Heinzenberg, das Domleschg und auf Teile der Surselva. Für den Rückweg benutzen wir bis zur Mittelstation wieder die Sesselbahn und bewunderten die unter uns sich auf der Alpwiese tummelnden Murmeltiere. Auf dem gemütlichen Globi Wanderweg geht es in Richtung Spoina weiter hinunter zum Heidsee und zurück zu unserem Hotel in Lenzerheide.
Einige hat es dort ins Schwimmbad gezogen. Das Schwimmbad auf der Lenzerheide mit seinen Innen- und Aussenbecken und der grossen Rutschbahn ist eine Attraktion. Da wurde mächtig geschwommen, geplantscht und gerutscht bis das Wasser fast den Beckenrand übeschwappte. Gemäss einem Gerücht soll die Gemeinde deshalb an diesem Tag sogar einen Flutalarm ausgelöst haben! Das Nachtessen war wiederum umwerfend. Der frühere deutsche Fernsehmoderator Hans Rosenthal hätte einen Luftsprung gemacht und hätte gerufen „Das war Spitze !“. Dieses Mal gab es Melone mit Rohschinken, Suppe, Salatteller, Filet Stroganoff mit Beilagen und Dessert.
Gespannt blickten wir dem dritten Tag entgegen. Auf dem Programm stand das Parpaner Rothorn. Das Parpaner Rothorn ist ein erzreicher Berg. Der Sage nach gab es dort Edelmetallgruben (Gold), die noch im 17.Jahrhundert bearbeitet wurden, wenn auch mit wenig Erfolg. Mineraliensammler wissen aber, dass es dort neben Quarz noch Braunspat, Hornblende und Kupferkies zu finden gibt. Eine Gondelbahn brachte uns zu der auf 1904 m gelegenen Mittelstation Scharmoin. Der Himmel war leicht bedeckt und so verzichteten wir auf eine Weiterfahrt zum auf 2861 m gelegenen Gipfel. Die Aussicht von Scharmoin aus war auch so schon überwältigend. Staunend hörte ich einem Einheimischen zu wie er einem Deutschen Touristen die Bergwelt erklärte: dort siehst Du den Bächenstock, den Bifertenstock, den Dammastock, den Mürtschstock und das was Du auf meinen Bergschuh gestellt hast ist Dein Wanderstock!
Ein schöner Wanderweg führte uns von Scharmoin über Alpweiden und durch Wälder zu dem kurz vor Lenzerheide liegenden Berghotel Crest’ota. Dort stärkten wir uns für die Heimfahrt mit einer „zümpftigen“ Suppe oder einem „leckeren“ Teller. Dann hiess es Abschied nehmen vom Bündnerland, von der Lenzerheide mit ihrer schönen Umgebung und ihren freundlichen Leuten.
Es war ein toller und gemütlicher Aufenthalt und unser Dank gilt Willy und Therese Bögli für ihre grosse Arbeit bei der Vorbereitung der Reise, der Suche nach der Unterkunft und für ihre souveräne Führung bei den Wanderungen.
Urs Stopper
Rendez-vous bei Petite Gilberte
Et voilà, die "Tour de France" von Carlo kann beginnen. Neun Biker sind in der Mannschaft, Pässe und ID auf Mann, denn es geht hin und zurück von der Schweiz nach Frankreich an diesem Traumtag vom 26. Juli. Ab Laufen (351 m) bis St. Ursanne (443 m), eine Route mit kulturellen Hintergründen. Der Jura ist vergleichbar mit dem Emmental, Ebenen sind rar, also sind Übersetzungen nützlich. Es geht gleich hoch nach Röschenz und Kleinlützel. Bald passieren wir den Zoll, doch welcher Frust: Grenzkontrollen keine, die Gebäude verwaist, wie später bei allen Grenzüberschreitungen. Bei Lucelle befahren wir wieder Schweizer Gebiet, treffen nach 36 km und einem Schnitt von 17,5 km am historischen Ort Courgenay ein. Längst nicht alle kannten vorher die Stätte der Petite Gilberte (1914-1918). Leider bekommen wir beim Café die legendäre Petite Gilberte nicht zu sehen, hat gerade Zimmerstunde. Also geht’s weiter Richtung Porrentruy. Wir können staunen: überall schmucke, saubere Dörfer und freundliche Menschen auf der Juraroute 7 mit Hinweisen auf die Dinosaurier. Die Grotte von Réclère wird anvisiert, natürlich ist sie zu oberst auf der Höhe (667 m), so ein "Chrampf"! Um 12.30 nehmen wir nach 3 Stunden 20 Minuten die Terrasse des Hotels in Beschlag. Freundliches und schnelles Personal verwöhnt uns: Salade, Filet de boef rôti garni, Pommes frites für Fr. 19.50! Die Tropfsteinhöhle lockt für einen stündigen Besuch. Danach sind die Körper wieder einsatzfähig. Eine Schussfahrt hinunter nach Vaufrey versetzt uns in Temporausch. Lange rollen wir wie bei einem Mannschaftszeitfahren nun wieder auf französischem Boden dem Doubs entlang. St. Ursanne ist unser Ziel. Doch schon wieder heisst es, sich im kleinen Gang hoch kämpfen bis zum Bahnhof. Carlos Zeitplan stimmt. Nach 83,3 km Auf und Ab und total 4 Std 40 sind wir um 16 Uhr da. 15 Minuten später (der nun einsetzende Regen stört uns nicht) lassen wir uns im Zug nach Delémont fahren, geniessen im Trockenen den verdienten Trunk, bevor es zurück nach Biel geht. Il faut le faire! Bravo!
Heinz Brönnimann
Velotour Dienstag 27.09.2011 Erlach, Cabane du Pêcheur, Heidenweg 6
Stadtturnverein Biel, Seniorenriege
Velotour Dienstag 27.09.2011 Erlach, Cabane du Pêcheur, Heidenweg 6
Start Gruppe 2 (die Langsameren) 09.30 Uhr Bahnhof Nidau
Start Gruppe 1 (die Schnelleren) 10.00 Uhr Bahnhof Nidau
Kaffeehalt in Lüscherz im Rest. 3 Fische (die andern Restaurants sind zu)
Nicht Velofahrer kommen mit dem Schiff: empfohlene Variante 1: (Bilett selber lösen)
Biel Schiffländte ab 09.45 Uhr, Erlach an 11.00 Uhr, dann Spaziergang im Städtchen Erlach
Variante 2, zeitlich knapp: Biel Schiffländte ab 10.40 Uhr, Erlach an 11.55 Uhr
Gemeinsames Apéro ca. 12.00 Uhr in der Cabane du Pêcheur (offeriert von der alten Garde)
Anschliessend gemeinsames Mittagessen, Selbstbedienung (auf eigene Rechnung)
Diverse Variationen Fisch z.B.: Cabane-Fischkörbli mit Felchen und Zander 18.-, Felchen oder Zander mit Pommes Frites Fr. 18.-, Hecht- oder Eglifilets frittiert 22.- resp. 24.-, etc.
Abfahrt des Schiffes in Erlach: 15.15 Uhr, ab Petersinsel: 15.40 Uhr, Biel an 16.30 Uhr
Abfahrt der Velofahrer ab Erlach ca. 14.30 Uhr, Schlusstrunk im „Joran“ Strandboden Biel.
Bitte meldet euch, auch Gäste, bis am 15.09.11 bei mir an, damit ich die ungefähre Anzahl Teilnehmer im Restaurant melden kann. Tel. 032 331 54 80 oder 079 776 19 64.
Mit herzlichen Turnergrüssen Euer Obmann Hans Marti

